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Es gibt Frauen, die sich nach Feierabend hinter PC oder Konsole klemmen und Call of Duty zocken – und es gibt Frauen, die dabei sexy Make-up tragen und sich filmen. Hat die Optik etwa einen Einfluss auf die Spielqualität? Und warum protestieren einige Frauen, wenn man sie als „Gamer Girl“ bezeichnet?
Was ist ein Gamer Girl ? 

Gamer-Girl, das ist die spöttische Bezeichnung für eine Frau, die gerne mal mit Controllern oder Spielen posiert – hauptsächlich, um Männer zu beeindrucken – mit Videospielen aber sonst nichts am Hut hat. Doch in der heutigen Zeit, trifft das schon lange nicht mehr zu. 

Wenn man sich Statistiken zum Spielverhalten anschaut, findet man schnell heraus, dass tatsächlich mindestens 50 Prozent der Gamerschaft weiblich sind. Die Frage ist allerdings, wie der Begriff „Computerspiel“ eingegrenzt ist, denn auch beliebte Facebook- beziehungsweise Handyspiele wie Wortspaß mit Freunden, Puzzles und Quizze werden in diese Statistiken mit einbezogen – und demnach ist die beliebteste Spieleplattform tatsächlich das Smartphone. Bei den klassischen Konsolen- oder PC-Spielen sehen die Verhältnisse dann doch ein bisschen anders aus. Ein wenig genauere Einblicke liefert eine Studie der Quantic Foundry, die den Anteil der weiblichen Gamer nach Spielgenre aufschlüsselt: Bei Sim-Spielen liegt der Anteil der Frauen immerhin bei 69 Prozent, bei Action-Rollenspielen nur noch bei 20 Prozent – und der Tactical Shooter kommt gerade einmal auf 4 Prozent Spielerinnen


Natürlich ist es erst einmal völlig unerheblich, welchem Geschlecht man angehört, denn Tastatur und Maus beziehungsweise Controller werden traditionellerweise mit Körperteilen bedient, die beiden Geschlechtern gleichermaßen zur Verfügung stehen. Dennoch ist es für Frauen nicht unbedingt einfach, überhaupt erst einmal Zugang zur Welt der traditionellen Computerspiele zu finden, da insbesondere in diesem Bereich das Gatekeeping weit verbreitet ist, frei nach dem Motto: „Du bist ein Mädchen, du kommst hier nicht rein“. Dieses Gatekeeping muss nicht allein auf das Geschlecht bezogen sein, sondern richtet sich natürlich auch häufig gegen Neulinge – wenn aber nun einmal beides zusammenfällt, ist es als Mitglied der unterrepräsentierten Gruppe deutlich schwieriger, sich dagegen durchzusetzen.

Die Frage ist eben, ob es neu einsteigenden Frauen besonders schwer gemacht wird – also schwerer als ihren männlichen Pendants. Gerade, wenn Mädchen noch mit Sprüchen wie „Das ist doch eher was für Jungs“ aufwachsen und die Marketingabteilungen dazu ganz deutlich auf männliche Zielgruppen zuarbeiten, werden Mädchen zuerst einmal systematisch ausgeschlossen. Diesen Rückstand gilt es dann aufzuholen, nur haben sich bis dahin schon die Jungs breitgemacht und schieben die Unerfahrenheit, die im Grunde jeder Neuling hat, gern einmal direkt auf das Geschlecht.
Eine direkte Schlussfolgerung ist, dass die paar Gamerinnen, die sich quasi dennoch in die entsprechend männlich dominierten Bereiche „verirren“, besonders deutlich beweisen müssen, dass sie dennoch dazu gehören und das Recht haben, überhaupt dabei zu sein. Das ist wie im Berufsleben: Frauen verdienen etwa 20 Prozent weniger Gehalt als ihre männlichen Kollegen auf vergleichbaren Positionen – oder anders herum gesagt: Frauen müssen für die gleiche Anerkennung 20 Prozent mehr leisten. Auch das wirkt natürlich sehr abschrecken und sorgt dafür, dass es deutlich weniger weibliche „casual gamers“ gibt.


Für Männer ist es eher akzeptabel, sich nur ab und zu mal an den Gaming-PC zu setzen oder den Controller in die Hand zu nehmen. Im Zweifelsfalle werden auch sie als N00bs beschimpft, werden dabei aber zumindest nicht auf ihr Geschlecht und dessen vermeintliches generelles Unvermögen reduziert. Dennoch lassen sich immer weniger Frauen davon abschrecken, ihrem Hobby zu frönen und die Nächte durchzuzocken. Ganz im Gegenteil: Dank Twitch und Co sind Spielerinnen weiter ins allgemeine Interesse gerückt, und Gamerinnen wie KittyPlays kommen auf Twitch auch auf eine gute Million Follower – damit liegt KittyPlays zwar nach wie vor deutlich hinter den erfolgreichsten männlichen Streamern, selbst wenn man Ninja mit seinen 14 Millionen (!!) Followern nicht mitzählt, zeigt aber, dass durchaus ein Interesse an weiblichen Gamern besteht.
Die Frage ist, warum man es überhaupt herausheben muss, dass man ein Gamer „Girl“ ist, denn mit dieser Bezeichnung rutscht das eigentliche Hobby ziemlich in den Hintergrund: Wer statt an PC oder Konsole lieber am Küchentisch zockt, ist schließlich auch kein „Brettspielgirl“. Das Urban Dictionary nennt dazu sieben verschiedene Definitionen von „Gamer Girl“, und die meisten davon sind eher wenig schmeichelhaft: Die Beschreibungen reichen von „ein Mythos“ bis hin zu „eine XXXX, die Bilder von sich selbst in Gaming-Artikeln mit tief ausgeschnittenen Zelda-Shirts oder Pokémon-BHs macht“ (wörtlich übersetzt).

Nur eine einzige Definition beschreibt ein „Gamer Girl“ als das, was es eigentlich sein sollte: eine Person weiblichen Geschlechts, die gern PC , Mobile oder Konsole zockt.
Wenn sie sich für den Livestream aufbretzelt warum nicht ? Kann sie deswegen nicht spielen ?
Oder wenn sie die Möglichkeit haben ihre Produkte bei einem Fotoshooting gut in Szene zu setzten, warum diese Möglichkeit nicht nutzen ? 


Natürlich ist das Urban Dictionary nicht der Duden und bietet keine allgemeingültigen Definitionen, aber es kann durchaus Aufschluss darüber geben, wie bestimmte Begriffe wahrgenommen werden.

Natürlich heißt das nicht, dass Frauen umso schlechter sie spielen, je hübscher sind sie oder je mehr Make-up sie tragen, desdo weniger treffen sie, denn Weiblichkeit hat eben nichts mit Spielvermögen zu tun.
Hier ein klassisches Shooter-Beispiel:Hey, du wurdest gerade von einem Mädchen erschossen! Die erwähnte Statistik besagt zwar, dass recht wenig Frauen in Shootern unterwegs sind; die Formulierung zielt aber weniger auf die statistische Unwahrscheinlichkeit ab, sondern eher auf das alte Klischee, dass Frauen nun einmal nicht schießen können – weder in Wirklichkeit noch auf Konsole oder PC. 
Das Problematischste an der Situation ist, dass wir weibliche Gamer vielleicht in der Minderheit sind, aber eigentlich nur das gleiche wollen wie unsere männlichen Kollegen: Spaß am Hobby haben. Auch, wenn sich an der Situation schon einiges verbessert hat, ist das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht.
Das schaffen wir aber nur, wenn wir zusammenarbeiten, und das geht eben nur mit dem Mindestmaß an Respekt. Schließlich sollte jeder ganz einfach die Spiele spielen, die einem selbst gefallen, und wenn mehr Männer auf First-Person Shooter stehen, dann ist das eben so. Mann muss nur eben damit leben, dass es durchaus Frauen gibt, die Spaß an PC und Konsole haben, und dabei auch andere Dinge spielen als Sims. Wenn sie dabei auch noch sehr gut aussehen, dann ist das doch ein buchstäblich SCHÖNER BONUS! 
                        In diesem Sinne: Game on!


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